Im Haus am Kegelplatz 4 wohnte der Schriftsteller, Märchensammler und -erzähler Johann Carl August Musäus. Er war 1763 als Pagenerzieher nach Weimar berufen worden, wo er bald zum literarisch-geselligen Kreis um Herzogin Anna Amalia zählte. Seine „Volksmärchen der Deutschen“ zählen zu den Anfängen des deutschen Kunstmärchens. Seit 1984 befindet sich in seinem Wohnhaus die Albert-Schweitzer-Gedenkstätte.
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